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Direkt an der Frauenkirche findet sich in den Räumen des ehemaligen Maredos nun das Restaurant zum Schwan. Der Name bezieht sich auf ein Vorgänger-Restaurant aus 1740.

Wir waren relativ früh dran und nahmen draussen auf der Terrasse Platz, man kann schön Leute gucken.

Wir hatten etwas zu Feiern und begannen mit einem Glas Crèmant de Loire und nahmen dann anstatt des vielbeworbenen Biers aus der Waldschlösschen-Brauerei lieber die hausgemachte Limonade.

Ich wählte das 250g Entrecote mit schwantastischen Fritten…

… die Begleitung suchte sich aus der Tageskarte Spargel mit Zander aus.

Der Zander war gut, das Entrecote war mir zu zäh und keinesfalls die aufgerufenen 28€ wert.

Die Bedienung war angemessen bemüht, das Essen kam relativ zügig an den Tisch. Wir kamen insgesamt mit den Getränken auf eine Rechnung von 75€ – davon geht sicherlich ein gehöriger Teil in die Lage. Beim Essen sehe ich noch Luft nach oben. Wir geben dem Restaurant zu einem späteren Zeitpunkt noch mal eine Chance.

Preislich gehobene Klasse.

ZUM SCHWAN grill & beer
An der Frauenkirche 13
01067 Dresden

https://zumschwan-dresden.de

3/5

Zugegebenermaßen ein seltsamer Name. Aber tatsächlich schlüssig: die Suppe beinhaltet Grillgemüse und Würstchen die bei einem Grillend übergeblieben sind.

Zwiebel fein würfeln, das Grillgemüse in kleinere Stücke schneiden (hier waren es Zucchini, Aubergine, Frühlingszwiebel, Fenchel und Champignons) und zusammen mit der Zwiebel in etwas Butter anrösten. Tomatenmark hinzugeben und nach ein paar Minuten mit einem halben Liter Brühe der Wahl ablöschen.

Zwei, drei Dosen gehackte Tomaten und eine Dose Wasser hinzufügen, Würzen mit Salz und Pfeffer (wenn das Grillgemüse schon stark gewürzt war etwas dezenter würzen) 2 Esslöffel Paprikapulver, zwei-drei Löffel Zucker gegen die Säure der Tomaten. Das ganze etwa 50 Minuten bei kleiner Temperatur köcheln lassen. Wer noch Bratwurst übrig hat (hier waren es Megurez – also Lammbratwurst) in kleine Scheiben schneiden und fünf mit Minuten mitziehen lassen.

Dazu ein Löffel Creme fraiche oder Schmand und etwas Brot – sehr lecker.

Der Weihnachtsmann brachte einen Wurstaufsatz und Schafsdarm. Passenderweise fand sich auch reichlich Fleisch und Schwarte und so entstanden Heiligabend die ersten eigenen Bratwürste. Sehr sehr lecker!