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Ebenfalls selbsterklärend .-)

Selbsterklärend 😉

Schöne Erinnerungen muss man sich schaffen. Eben. Na, dann kommt mal mit durch den Garten.

Der obligatorische Blick von hinten. Bald sind die Bäume zusammengewachsen.

Blick ins Rondel

FlyIn

Felsenbirni

Wenns scheen macht.

“Zentrale Staudenrabatte” – ich muss ja mal die Gebiete nennen

“Zentrale Staudenrabatte” – andere Seite. Vorne rechts gehört schon zu “Bambushain mit Steinrabatte” 🙂 Das gelb leuchtende ist “Mr. Bowling Ball

Blick zum Sitzplatz vom Kompost aus

Übergang zum “Nutzgarten”

Nomnom

Eingang zum Buchsbaum-Gärtchen

Umgehungstrasse mit Tomaten

Weiter gehts über den Hof

An den “Teichen” vorbei…

… zum Hochbeet…

… an Tomaten vorbei…

… zurück zum Hof.

Weiter gehts am Brunnen vorbei…

… zur anderen Gartenseite.

Nachmittagssitzplatz

An der Haustür vorbei…

… in Richtung Eingang…

Hi Rhodi!

Zurück zum Garten…

… zum Eingang. Hier endet die Tour. Bis zum nächsten Jahr!

 

Der Gärtner wollte gerne wieder einmal frühstücken gehen und hat sich eine neue Location aufgetan. Im Italienischen Dörfchen hat es diverse Pächterwechsel gegeben, u.a. gibt es dort nun Milchmädchens Kaffeehaus das wohl auch Frühstück anbietet.

Doch, das Ambiente ist erstmal ganz nett.

Wir hatten reserviert, waren um 8:30 Uhr die einzigen Gäste und wurden an einem Tisch mitten im Raum platziert. Nun gut, alle anderen Tische waren auch reserviert. Wir mussten erst einmal die Bedienung bitten die laute Musik herunterzudrehen, das wurde erst später gemacht als schon weitere Gäste kamen.

Die Karte beinhaltet diverse Zusammenstellungen, man kann sich aber auch einzeln sein Frühstück zusammenstellen. Wir entschieden uns für “Milchmädchens perfekten Start in den Tag” und ein klassisches Frühstück, hier zusätzlich mit Rührei. Tee und Kaffee kamen schnell, das Essen nach einer Weile auch, der dazugehörige Orangensaft wurde später kommentarlos nachgeliefert.

Die Brötchen waren lecker (zwei Brötchen = eine doppelte Semmel), das Rührei leider gar nicht: das war eine Eimasse ohne Geschmack. Auch das gekochte Ei der Begleitung war eher ein gerade noch warmes hartgekochtes Ei. Sorry, das geht besser. Die Wurst war fade und den langweiligen Käse haben wir links liegen gelassen. Mit einem nachbestellten Brötchen wurden wir dank der guten Marmeladen trotzdem satt.

Was uns unabhängig voneinander auffiel, war das ein Teil der Bedienung so, hm… ängstlich war etwas falsch zu machen. Das war schon unangenehm als Gast. Auch der Geräuschpegel aus der Küche war beachtlich, es ist schön das Belegschaft Spaß mit ihren Handys hat – aber ob der Gast das so deutlich mitbekommen muss?

Insgesamt hat uns der Aufenthalt nicht gefallen, die gelieferte Qualität des Angebotes passt nicht zum Ambiente. Gerade beim schreiben fällt mir auf das ich auch eine falsche Rechnung beglichen habe, aber das ist dann mein Fehler.

 
1/5

Ein weiterer Monat Zuhause, alles findet sich irgendwie.

Hallo 2020.

Januar

Der Weihnachtsbaum bleibt noch ein bißchen an.

Das nenne ich Nachhaltigkeit – funktioniert noch immer.

Kaffeepause mit dem jungen Herrn.

Jahrekültürkarte für die Dresdner Museen.

Ziel: langsam wieder unter die Leute kommen. Apfel-Rosen-Limonade bei Wilma Wunder.

Louie ist fix und alle – und frisch kastriert.

Doch, die Fliesen waren eine gute Entscheidung.