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Die Chronistenpflicht gebietet ja das man dem schreibfaulen Gärtner das Jahr nachträgt. Im Frühjahr entstand ein neues Staudenbeet. Der Rasen ist 2019 wieder mal das Sorgenkind, ab Juli zeitweise und stellenweise mit einer Steppe zu verwechseln.Ansonsten hat das konsequente Wässern durch den Gärtner durchaus Erfolg gezeigt. Zum Jahresende waren diverse Bautätigkeiten in der Mache, die Handwerker haben sich da schon mehr ausgebreitet als es dem Garten gut tat.

Januar

Zarte Flöckchen Anfang Januar.

Neu: der Regenmesser. Der Boden sieht so sandig aus weil der Gärtner 2 Tonnen nicht mehr benötigte Holzpellets im Garten verteilt hat.

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Hm, gefühlsmäßig hänge ich nach wie vor in Mitte November…

Katzenüberwachung. Eigentlich will ich ja nur wissen ob die Katze überhaupt mal dort hingeht…

Viel Zeit in langen Gängen verbracht.

Herbstliche Weihnachtsgrüße

Doitsche Wertarbeit.

Hm. Warum habe ich das fotografiert?

Der Gärtner war wieder kreativ.

Nein, keine Ravioli!

Louie an seinem Lieblingsplatz

Ausblick beim traditionellen Heilligabendmittagsschmaus auf der Burg.

Die Puschelkiefer hat die Lichter schön.

 

Zwischen den Jahren war Ruh´- die Belegschaft war und ist krank.

Engelstränennarzisse – Narcissus Katie Heath

Farbe: weiss-apricot

Boden: normale Gartenerde

Standort: Sonne bis Halbschatten

Wuchshöhe: 35 cm

Blütezeit: April

Pflanztiefe: 15 cm

Anzahl: 30 Stück

Bezugsquelle: Bernd Schober

Pflanzdatum: 24.11.2019

 

Hier gesteckt:

Blütenbilder folgen im Frühjahr.

 

Hier gesteckt:

Blütenbilder folgen im Frühjahr.

18.03.2020
Sorte
Notiz zur Pflanze50 Zwiebeln 11/2019
Bereich
Lateinischer NameNarcissus Sailboat
PlanzdatumSeptember 2014, November 2019
Art
Lebensdauer
FarbeBlüte: weiss mit rahmgelber Krone
Höhe (von-bis cm)40
Breite (von-bis cm)
Duft
Saattiefe15 cm
Reihenabstand
Anbau
Saatzeit
Erntezeit
BlütezeitApril
Zeit für Rückschnitt
pH-Wert
Wasser
ErdeNormal
LichtSonnig

Als wir uns 2008 an die Neugestaltung des Grundstücks machten, ließen wir den Eingangsbereich außer Acht. Die Haustüre ist so weit in die Ecke geschoben, die weiße Alu-Türe selbst gefiel uns nie so richtig, die ganze Situation war halt nicht ansprechend – und eine richtige Idee gab es nicht. 

Wir ließen Stufen aus Betonwerkstoff setzen, zumindest war das optisch schon mal ansprechender als vorher. Mit der Zeit sackten die Stufen nach unten weg und mussten aufwendig wieder gerade gerückt werden:

Insgesamt sieht der Eingang immer noch nicht einladend aus. Die Idee die schmale Treppe zu vergrössern entstand. Zumal der Architekt auch eine Idee hatte wie man dieser Ecke einen Regenschutz verpassen könnte der nicht so blöd ins Fenster reinragt wie vorherige. Diese Lösung braucht aber Fundament.

Ich konnte mich mit dem Material bzw. der Optik der Betonstufen nie so recht anfreunden – die Idee einer komplett neuen Treppe entstand.

Momentaner Stand:

Das fertige Ergebnis:

Die Fassadensockel werden auch noch erneuert.