Beiträge

Weihnachten 1973.

Inszenierte Rollenverteilung. In Wirklichkeit mochte meine Schwester meine Töpfe,  man konnte damit so schön DENGDENG machen. Ich fand das Auto trotzdem doof, zwischen Fernbedienung und Auto war ein furchtbar kurzes Kabel – ich konnte der Karre nur hinterhertrippeln.

Im Hintergrund ein Schwarz-Weiss-Fernseher. Das Gehäuse hat uns später noch etliche Jahre begleitet: das stand im Treppenhaus und dort wurden Getränke zwischengelagert.

 

Weihnachten 1974.

Kurz vor der Bescherung. Meine Schwester platzt gleich vor Aufregung. Wenige Sekunden später hab ich sie in den Baum geschubst, was vergreift die sich auch an meinem Geschenk. Man sieht hier ganz gut wie sehr ich geschielt habe. Auch damals schon der sich vergewissernde Griff ob alles notwendige da ist. Früher war übrigens mehr Lametta.

Hm, gefühlsmäßig hänge ich nach wie vor in Mitte November…

Katzenüberwachung. Eigentlich will ich ja nur wissen ob die Katze überhaupt mal dort hingeht…

Viel Zeit in langen Gängen verbracht.

Herbstliche Weihnachtsgrüße

Doitsche Wertarbeit.

Hm. Warum habe ich das fotografiert?

Der Gärtner war wieder kreativ.

Nein, keine Ravioli!

Louie an seinem Lieblingsplatz

Ausblick beim traditionellen Heilligabendmittagsschmaus auf der Burg.

Die Puschelkiefer hat die Lichter schön.

 

Zwischen den Jahren war Ruh´- die Belegschaft war und ist krank.