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Zur Grünen Linde – da erwarten man eigentlich kein Restaurant. Der Zusatz “griechisches Kneipchen” sortiert das dann gleich mal richtig ein. Sehr idyllisch am Anger in Altkötzschenbroda in Radebeul gelegen. Griechisch ist jedoch nur das Gyros auf der Speisekarte.

Die Karte hat neben klassischen deutschen Gerichten einige griechische Gerichte auf der Karte. Das Essen ist ok, das Gyros war gut, die Portionen sind kleiner als man üblicherweise von griechischen Restaurants gewöhnt ist. Wer auf freie Ouzos hofft wird enttäuscht. Die muss man sich schon selbst bestellen – was ja so schlecht auch nicht ist.

Das Essen kommt relativ zügig, wenn es voll ist muss man mit Wartezeit rechnen – die Damen haben ganz schöne Wegstrecken zu laufen.

Drinnen sieht es im übrigen so aus:

Relativ preiswert. Das Umfeld könnte ggf. etwas sauberer sein. Draussen waren die Karten und Tischdecken nicht mehr schön anzusehen. Wer kein griechisches Restaurant erwartet ist auf der sicheren Seite.

Restaurant Zur Grünen Linde – Griechisches Kneipchen Ina Hoffmann
Altkötzschenbroda 59
01445 Radebeul

3/5

Die Schwiegereltern sammelten uns ein und wir fuhren auf die andere Elbseite. Ich hatte zum Geburtstagsschmaus in die Oberschänke geladen. Es war wieder sehr vorzüglich.






Versteckt in einer Nebenstraße befindet sich der italienische Feinkosthändler Spina. In einer unscheinbaren Halle finden sich unglaubliche Mengen an Wein in der Auswahl. Viele italienische Hersteller von Lebensmittel sind mit ihrem Sortiment vertreten.

Am besten ist jedoch die Frischtheke wo sich neben viel regionalem Käse auch eine feine Wurst und Schinkenauswahl befindet. Parmaschinken frisch und hauch dünn aufgeschnitten – mjam. Erwähnt soll auch das frische Brot und die Tiefkühlware sein. Das Preisniveau ist ok – man muss nur darauf achten das es sich um Netto- Preise handelt.

Feinkost Spina GmbH & Co. KG Ndl. Dresden
Seestr. 14
01445 Radebeul

Website

Nach langen Jahren haben wir uns mal wieder zu einer Dampferfahrt entschieden. Wir stiegen in Radebeul zu und sind bis nach Seußlitz und – nach einer Pause – die gleiche Strecke zurückgefahren. Das Wetter war schön sonnig, der Dampfer zuckelte gemütlich seine Strecke.

Wir planten eigentlich am Zwischenstop ein Mittagessen ein, blöderweise war die einzige Gaststätte die EC-Karten nahm proppenvoll – die anderen Häuser nahmen nur Bargeld. Supertoll. Dann gab es eben auf der Rückfahrt ein paar Wiener auf dem Dampfer.

Es ist wieder Zeit für Weinfeste.

Und Abends wird die Burg abgefackelt.

Tänzer