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Ebenfalls selbsterklärend .-)

Selbsterklärend 😉

Hm, so am letzten Tag im Monat rückblickend erscheint mir der Oktober als Vorbereitung auf den November. Kaputte Dinge austauschen, Vorräte auffüllen, Unabhängigkeit ausbauen, die schönen Tage geniessen und noch mal raus aufs Land

Die im Juli erworbene Gefriertruhe hatte sich spontan entschieden die Eiszeit herbeiführen zu wollen, sie erzeugte selbst auf der kleinsten Stufe Minus 22 Grad, bei einsprechendem Stromverbrauch, der lag am Tag dann bei 1,5 kWh. Der von Amazon organisierte Techniker kam von Euronics und tauschte die Steuerung, was nichts brachte.

Wünschen wir der neuen Truhe mehr Glück.Der Rest wie immer in Bildern:

Nächstes Jahr wachsen sie Zusammen. Ziel erreicht <3

Ja nun. Man muss ja gucken wo man bleibt.

Der Kollege wurde Vater, zur Geburt gab es beschuit met muisjes – na, welches Geschlecht hat das Kind wohl?

Stoffmarkt. Des Gärtners Nähmaschine braucht ja was zum verarbeiten. Irgendwie sind wir in den ganzen Babystoffen nicht recht fündig geworden…

Der weltbeste Sandkuchen im Entstehen

Auf der Suche nach der richtigen Florentiner-Zusammensetzung

Hinten werden Krokanten verbuddelt. Vorne halt Louie.

Doch doch, es gab ein paar sonnige Tage

Herr, Gescherr.

Der Gärtner beim motivierten Probesitzen.

Am Rande der Republik kann man ganz gut Essen.

Ob die Teiche in die Verlängerung gehen weiss ich noch nicht so recht…

Überlegungen wie man am Besten den Überblick über den Inhalt der Gefriertruhe hält…

Ich kaufte ein Möbelstück und der Gärtner investierte viel Zeit in den Zusammenbau. Nein, nicht Ikea – das geht auch schlimmer.

 

Und was ich mich so auf den letzten Metern frage: wieso ist die Mitteilung über den Tod eines neunzigjährigen Mannes eigentlich eine “Eilnachricht”?

Der geneigte Leser stellt fest das es hier einen Gartenbereich gibt. Und das kam so:

seit wir 2005 das Haus übernommen haben und der Gärtner nach ersten Versuchen immer zielstrebiger die Gestaltung des Grundstücks anging wünschte ich mir eine Dokumentation des Ganzen. Auch wenn ich den Gärtner immer wieder animiert habe sein Tun doch zu erfassen wühlte er halt lieber in der Erde. Gut, jeder wie er mag. Irgendwann begann er dann doch die Daten in eine App reinzuklöppeln, ein Anfang!

Ich für meinen Teil fand es dann schade das weder ich noch andere Interessierte seine Sammlung sehen können und überlegte mir einen anderen Weg. Diesen Weg findet man nun hier. So nach und nach werde ich alle Pflanzen erfasst und hier einstellen. Erst einmal in einfacher Tabellenform, vielleicht fällt mir später noch etwas besseres ein.

Der Garten selbst wurde ab 1889 bis zur Hausübernahme 2005 zunächst zur Selbstversorgung durch Obst und Gemüse und dem halten von Kleinvieh genutzt. Im späteren Verlauf dann eher als Erholungsfläche. Die Bepflanzung war jeweils zeittypisch, vor der Übernahme beherrschten Blautannen und einige ältere Obstbäume das Bild.

Seit 2005 findet der Umbau in einen zeitgemäßen Stadtgarten statt der auch den zunehmend heißen Sommern und vor allem dem Insektensterben Rechnung tragen soll. Durch die unmittelbare Elbnähe ist der Boden sehr sandhaltig.

Es besteht nicht der Anspruch an eine botanische voll korrekte Erfassung des Gartens. Ziel soll sein den Wandel des Gartens über die Jahre zu erfassen. Ab 2020 bemühen wir uns Aktivitäten zeitnah zu dokumentieren. Es gibt eine Kategorie “Gartenjahr nach Bildern”, dort sind die einzelnen Jahre momentan mehr oder weniger nur bildhaft dokumentiert. Nach und nach sollen die Bilder noch entsprechend einsortiert und mit Informationen versehen werden.

Die Aufteilung in Bereiche dient der Übersichtlichkeit. Vielleicht schafft der Gärtner ja die Pflege seines Gartentagebuches 😉

Nachfolgend einige Bilder die den Garten zum Zeitpunkt der Übernahme zeigen.