Wieder ein Satz eingescannter Bilder, dieses Mal aus Weimar. Es war relativ kalt und Weimar war nicht überlaufen. Wir übernachteten in zwei verschieden Unterkünften. Einmal im Köstritzer Schwarzbierhaus, eine gigantische Zimmerflucht mit schwersten Eichenmöbeln. Dafür war der Frühstücksraum ein Traum.

Das Köstritzer Schwarzbier-Haus

Das andere war dann in einem Herrenhaus (ich glaube da habe ich mich endgültig in diese Gebäudeart verguckt). Wenn ich mich richtig erinnere hatten “Wessis” das Herrenhaus gekauft und saniert. Wir übernachteten im Gästehaus im Garten. Das war eine weiße Schleiflack-Hölle mit Mono-Block Stühlen. Ich erinnere mich an das Frühstück: 2 Scheiben Wurst, 2 Semmeln und ein hartgekochtes Ei – für zwei Personen. Nunja.

Das Gästehaus

Goethes Gartenhaus im Park an der Ilm

 

Durch den Park zur Herzogin Anna Amalia Bibliothek, von der ich aus irgendwelchen Gründen von innen keine Bilder habe.

Danach weiter durch die Gegend…

Und dann noch mal Goethe…

 

 

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August 2011

 

November 2016

Austrieb, April 2020

 

Sorte
Notiz zur Pflanze
BereichZentrale Staudenrabatte mit Rasen
Lateinischer NameAcer palmatum
PflanzdatumCa. 2002
Art
LebensdauerMehrjährig
Farbe
Höhe (von-bis cm)
Breite (von-bis cm)
Duft
Saattiefe
Reihenabstand
Anbau
Saatzeit
Erntezeit
Blütezeit
Zeit für Rückschnitt
pH-Wert
Wasser
Erde
Licht

Burghausen. Hm. Wir besuchten in Burghausen zweimal eine ehemalige Schulfreundin vom Gärtner, sie hatte es beruflich dorthin verschlagen. Die Burganlage ist schon toll, sehr lang, ich glaube es ist sogar die längste Burganlage der Welt. Darin sind u.a. mehrere Museen untergebracht, das Fotomuseum hatte es mir angetan.

Auch die Altstadt ist hübsch, mir gefiel und gefällt das dort gelebt wird und nicht ausschließlich für den Tourismus die Fassade aufrecht gehalten wird.

Von Papierfotos abgescannt. Wie immer gilt: das soll so.

Im Hintergrund Wacker Chemie.

Auf dem Rückweg von einer Ausfahrt kamen wir an Panschwitz-Kuckau vorbei und sahen ein Schild das zum Kloster führte. Wir beschlossen uns das Kloster anzusehen. Wir hatten nicht viel Zeit aber das ist schon ein schöner Platz. Der Klostergarten sah interessant aus und wir beschlossen das wir mit mehr Zeit zurückkehren.

Wir hatten schon einiges über Hiddensee gehört und wollten uns die Insel selbst anschauen. Jetzt im Winter ist da hoffentlich nicht soviel los.

Na, das stimmt, es war mehr oder wenig der Hund begraben, bis auf den Supermarkt und ein Restaurant hat nichts auf. Aber das war ok, erholsam war es auf jeden Fall. Und kalt.