Dresden, Frühjahr 1934

Die Großmutter auf den Armen ihrer Mutter. Dresden, Frühjahr 1934

Des Gärtners Großmutter in ihrem Reich. Im Hintergrund sieht man die Werkstatt (linke Tür) und die Laube (= Schlechtwettersitz im Sommer) die beiden Fenster mit Gardinen.

Zu der Zeit wurde gerade der Anbau des Hauses hier hochgezogen, in Eigenregie, der Urgroßvater war gelernter Maurer. Er hatte im 1. Weltkrieg einen Arm verloren und mauerte dann halt einhändig. Unvorstellbar und doch war es so.

Die Großmutter war ein adoptieres Kind und die Voraussetzung dafür gewesen das die Urgroßmutter den Urgroßvater überhaupt heiratete. Dahinter steht eine sehr traurige Geschichte die ein anderes Mal erzählt wird.

Heute sieht es an dieser Stelle >so< aus.