Die ersten Tage quälte sich der Gärtner durch die Nebenwirkungen seiner Implantat-OP, das war nicht schön anzusehen. Wir waren in Urlaub und brachten uns auf der Rückfahrt Besuch mit. Im Haus wurden Zimmer umgeräumt und die Gefriertruhe aus der Werkstatt in den Keller geschleppt.

Straße im Nirgendwo

Des Gärtners neue Berufung?

Der Berliner Besuch zeigt endlich die wahre Bestimmung des Brunnens

Grundsätzlich wird Berliner Besuch in die notwendigen Arbeiten integriert. Rumsitzen und Däumchen drehen ist nicht. Schränke hat der Besuch auch geschleppt. Sehr löblich.

Der Garten war dieses Jahr durchgängig grüner. Wasserrechnung hin oder her – alles vertrocknen zu lassen kommt teurer.

Füße schön. Auch wenn es mich kolossal ärgert das ich nur für diese eine Geschichte jedes mal vorher Bargeld besorgen muss.

Die Seerose gibt sich Mühe.

Der Wein muss noch in die Flaschen

Auftauen

Die Leere auf der “Werkbank” täuscht…

Omas Nähkasten ist zurück

Wie immer zu kurz war der Urlaub bei Freunden. Aber ein bisserl was angeschaut haben wir uns schon, ansonsten gab es viel therapeutisches in die Gegend gucken und endlose Straßen zum nächsten Supermarkt. Zeit verplempern können ist schon etwas schönes. Und die Erkenntnis das Pfarrhäuser durchaus eine brauchbare Alternative zu Gutshäusern sind ist auch hilfreich.

Bassendorf

Mit das Schönste was im Gutshaus Bassendorf machen kann ist im Park sitzen und gucken – egal wohin!

Franzburg

Unweit von Bassendorf liegt der Ort Franzburg. Früher Sitz eines Zisterzienserklosters, in späteren Jahren Herzogs-Sitz. Von 1990 bis heute rund 900 Einwohner (ca. 1300) verloren. Das ist schon schade um die ganzen Schätze der Vergangenheit.

Heute Kirche, früher das Seitenschiff einer sehr viel größeren Kirche

Bobbin

Zum Gutshaus habe ich hier etwas geschrieben.

Gut Dalwitz

Zum sehr schönen Gut Dalwitz habe ich auch etwas aufgeschrieben.

Peene

Auf der Peene haben wir eine Tour gemacht

Gutshaus-Tour

Wie im vergangenen Jahr haben unsere Gastgeber auch dieses Jahr eine Gutshaus-Tour mit uns gemacht. Vielleicht finden wir ja doch noch DAS Haus, im Augenblick haben es uns die Pfarrhäuser angetan.

Brönkow

Gutshaus Brönkow, bewohnt

Zarrentin

Gutshaus Zarrentin, ein kleines Landhotel im falschen Gelb

Wasserburg Turow

Ein echte Entdeckung.

Nehringen

Dölitz

Bekannt aus Funk und Fernsehen. Oder so. Von der Holztüre aus hat man einen schönen Blick in eine laaaaange Sichtachse in den Park

Der Geburtstags-Gärtner lud zum Abendmahl ins italienische Restaurant “Nudel-Oper” in Gnoien. Das Restaurant befindet sich direkt an der Hauptverkehrsstraße, Parken beim Netto mit Hund direkt nebenan scheint toleriert zu sein.

Die Räumlichkeiten sind nett gestaltet, Coronabedingt waren weniger Tische als üblich aufgestellt – eine Reservierung empfiehlt sich. Wir wurden zu unserem Tisch geführt und die Getränkebestellung wurde sofort aufgenommen. Die Karte ist umfangreich und bietet neben Pizzen in zwei verschiedenen Größen und einer guten Auswahl an Pasta auch Fleischgerichte und Salate. Wir entschieden uns für eine Minestrone, Pizzen und Spaghetti Carbonara. Auch die Pasta-Gerichte wurden in zwei verschiedenen Größen angeboten.

Die Minestrone war nicht so ganz der Fall, TK-Gemüse mit Brühwürfelbrühe?

Quattro Stagione, 10 €

Prosciutto, 9 €

Die Pizzen waren in Ordnung, der Belag war ausreichend. Mir persönlich war der Boden etwas zu dick – aber das ist reine Geschmacksache. Das Personal war freundlich zurückhaltend, Die Speisen kamen in einem akzeptablen Tempo auf den Tisch, Parmesan wurde problemlos nachgereicht. Am Ende waren alle satt und zufrieden. Einzig die Lautstärke im Restaurant war anfangs etwas zu hoch, wurde aber später besser.

Die Preise waren ok, wir kamen mit 4 Personen inklusive Getränken auf etwa 75 €.

Nudeloper

Restaurant|Pizzeria|Cafè
Friedensstraße 77b
17179 Gnoien

Telefon 039971 / 12 900

www.nudeloper-gnoien.de

3/5